5.Mose 33

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Die Kapitel

Das fünfte Buch vom Mose.

Rückblick: Was alles so mit den Israeliten abgegangen ist : 5.Mo 1 || 5.Mo 2 || 5.Mo 3 || 5.Mo 4

Rückblick: Die zehn Gesetze und was für Regeln sonst noch wichtig sind: 5.Mo 5 || 5.Mo 6 || 5.Mo 7 || 5.Mo 8 || 5.Mo 9 || 5.Mo 10 || 5.Mo 11 || 5.Mo 12 || 5.Mo 13 || 5.Mo 14 || 5.Mo 15 || 5.Mo 16 || 5.Mo 17 || 5.Mo 18 || 5.Mo 19 || 5.Mo 20 || 5.Mo 21 || 5.Mo 22 || 5.Mo 23 || 5.Mo 24 || 5.Mo 25 || 5.Mo 26

Was passiert, wenn man nicht das macht, was Gott möchte:5.Mo 27 || 5.Mo 28 || 5.Mo 29

Ein Lied, ein Reim und Mose stirbt: 5.Mo 30 || 5.Mo 31 || 5.Mo 32 || 5.Mo 33 || 5.Mo 34

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Mose segnet die zwölf Familienstämme

1  Kurz bevor Mose starb, betete er noch einmal für seine Leute und segnete sie, er verprach ihnen von Gott das Beste, dass er immer bei ihnen sein wird. Mose war in seinem Leben absolut gottmäßig drauf.

2  Er sagte: „Gott kam bei seinen Leuten live vorbei. Das war beim Sinai-Berg, der wie sein Zuhause ist, er wohnt da. Als er dort sichtbar wurde, war das wie ein krasser Sonnenaufgang, der über dem Gebirge Edom hochkam. Seine Strahlen haben das ganze Gebirge Paran hell gemacht. Wenn er kommt, sind Tausende von derbsten Engeln mit ihm dabei, die ganzen Superstars aus dem Himmel.

3  Gott ist in alle Familienstämme der Israeliten gleichzeitig total verknallt. Alle, die zu ihm gehören, beschützt er. Und die knien sich vor Gott hin und sind sofort bereit, alles zu tun, was er sagt.

4  Ich, Mose, habe euch die Gesetze von Gott übergeben. Diese Gesetze sind so wertvoll, sie sind unbezahlbar, und sie gehören jetzt unseren Leuten.

5  Gott selbst wurde zum -Präsidenten der Israeliten. Als sich alle Chefs und auch alle anderen Männer der Israeliten in Jeschurun getroffen haben, wurde das klargemacht.“

6  Jetzt fing Mose an, über die einzelnen Familienstämme so Segenssprüche abzu-lassen. „Der Familienstamm Ruben soll immer weiterleben, er darf nie ganz aussterben! Aber zu viele dürfen es auch nicht werden, Gott!“

7  Über den Familienstamm Juda sagte Mose Folgendes: „Erhöre die Bitte von dem Familienstamm Juda! Bring ihn wieder mit seinen Brüdern zusammen. Er soll mit ihnen zusammen kämpfen. Wenn sie im Krieg sind, sei dabei und hilf ihnen, Gott!“

8  Über den Familienstamm Levi sagte er Folgendes: „Gott, dem Stamm Levi hast du die ganz besonderen Lose in die Hand gedrückt. Das hast du getan, weil er dir immer treu war. Du hast sie in Massa ausgetestet, und in Meriba hattest du einen heftigen Streit mit ihnen.

9  Aber als es drauf ankam, haben sie radikal zu dir gehalten, auch wenn die eigenen Eltern, Geschwister und Kinder nicht mitgezogen sind. Die Leute von Levi haben immer alles getan, was du gesagt hast, sie haben deinen Vertrag treu eingehalten.

10  Darum werden sie auch immer den Israeliten deine Gesetze beibringen. Und sie kümmern sich da drum, dass immer genug Räucherstäbchen am Altar brennen, sie sorgen sich um die ganzen Opfersachen, die dir ja so wichtig sind.

11  Gott, ich bitte dich, dass du dafür sorgst, dass es diesem Familienstamm immer gutgeht. Es soll bei ihnen auch kohle-technisch immer alles im grünen Bereich sein. Geh nett mit ihnen um. Und wenn irgendjemand gegen sie arbeitet, puste die einfach weg. Hau deren Gegnern einfach ihren Kiefer platt, dass die k. o. gehen und nicht mehr aufstehen.“

12  Über den Familienstamm Benjamin sagte Mose Folgendes: „Benjamin ist Gottes Lieblingskind. Der krasseste Gott ist sein ganz persönlicher 24-Stunden-Bodyguard. Benjamin wohnt in den Bergen.“

13  Über den Fami-lienstamm Josef sagte Gott Folgendes: „Gott ist total für dich! Gott wird dich voll unterstützen! Er wird dafür sorgen, dass dort, wo du wohnst, immer genug Regen fällt. Und es wird in deiner Gegend auch überall Wasserquellen geben.

14  Jede Pflanze, die viel Sonne braucht, wird bei dir wachsen, und alles, was in einer Saison wächst und reif ist, wird es bei dir geben.

15  Die allerbesten Sachen sollen bei dir wachsen. Die leckersten Früchte gibt es bei dir.

16  Das Beste, was die Erde hergibt, wird man bei dir finden. Der Gott, der aus diesem brennenden Brombeerbusch geredet hatte, hat Josef unheimlich lieb. Er ist etwas Besonderes, anders als seine Brüder.

17  Josef ist wie der Alltime-Boxweltmeister, in ihm steckt die Schlagkraft der rechten Geraden von Gott. Er hat die Power von 1000 Panzern. Mit dieser Kraft macht er alle anderen Völker nieder, egal wo die zu Hause sind. Die Armee von Manasse ist groß und die Armee von Efraim gigantisch.“

18  Dann sagte Mose zu den Familienstämmen Sebulon und Issachar Folgendes: „Der -Familienstamm Sebulon soll in Zukunft immer zur See fahren und dort sein Glück finden. Und du Issachar, wirst immer in Wohnwagen leben und dort glücklich werden.

19  Beide werden die Leute, die in ihrer Gegend leben, immer einladen, zu Gott zu kommen. Auf dem besonderen Berg werden sie diese Opferrituale machen, auf die Gott steht. Sie werden in der Seefahrt reich werden und ihre Geschäfte am Strand machen.“

20  Über den Familienstamm Gad sagte er Folgendes: „Gott gibt Gad ein riesengroßes Stück Land. Die Leute von Gad sind immer brandgefährlich. Sie haben ein Gebiss, das so stark ist wie das von einem Pitbull, ihrem Opfer beißen sie einfach den Kopf oder die Arme ab.

21  Gad hat sich das beste Stück ausgesucht. Denn da, wo er lebt, liegt der Regierungssitz, wo sich alle Chefs der Israeliten treffen werden. Die Sachen, die Gott will, werden von Gad durchgezogen. Mit den anderen von Gottes -Leuten sorgt er dafür, dass Gottes Ding für immer läuft.“

22  Über den Familienstamm Dan sagte Mose: „Dan ist so drauf wie ein wilder Kampfhund. Der lebt in Baschan und macht da sein Ding.“

23  Über den Familienstamm Naftali sagte Mose: „Gott ist auf Naftalis Seite, er ist ganz fett bei ihm. Er zieht los und nimmt mit seiner Armee den ganzen Westen und den ganzen Süden ein.“

24  Über den Familienstamm Ascher sagte Mose: „Jeder mag die Aschers. Die bekommen von Gott mehr als die anderen. In ihrem Land gibt es so viel Öl, dass man da drin baden könnte.

25  Ihre Städte werden immer geschützt sein, so als wäre fettes Panzerglas um sie rum. Solange es diesen Stamm gibt, wird er Frieden haben.“

26  Dann sagte Mose noch: „Es gibt keinen Gott, der dem Gott von Israel auch nur annähernd das Wasser reichen kann. Der Gott von Israel ist einfach gigantisch. Er ist überall im Universum gleichzeitig, und wenn du ihn brauchst, ist er wie der Blitz da, um dir zu -helfen.

27  Der Gott, den es immer schon gab, beschützt dich, er nimmt dich in seine Arme und passt auf dich auf. Deine Feinde hat er fertiggemacht, er hat dir gesagt: ,Töte alle!‘

28  Ab sofort wohnst du in einem neuen Land, wo du sichere Grenzen hast. Du bist und bleibst ein besonderes Volk, du bist anders als die anderen Völker. Wasser bekommst du aus dem Himmel geschenkt, Weizen und Mais wächst ohne Ende auf der Erde für dich.

29  Israel, du hast echt Glück gehabt! Welches Volk kann mit dir mithalten? Gott selbst hat dich gerettet. Gott hat auf dich auf-gepasst. Und Gott ist es, der dich erst zu etwas ganz Besonderem macht. Auf ihn kannst du dich immer verlassen. Er beschützt dich mit seinem Schutzschild, und er kämpft für dich wie mit einem Laserschwert. Deine Feinde werden sich bei dir -einschleimen, aber du brauchst die nicht mehr, du gehst einfach über sie drüber.“